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1998: Hohenzollernbrücke Köln

Als erste Kölner Rheinbrücke wurde 1998 die Hohenzollernbrücke beleuchtet. Für die fachliche Umsetzung des Projekts gewann der Kölner Verkehrsverein, der als Initiator und Sponsor auftrat, das Lichthaus Remagen. Heinrich Remagen entwickelte das Konzept, das in der Planungsabteilung des Hauses umgesetzt wurde.
Unzählige Gremien mussten hinzugezogen werden – von den Liegenschaftsämtern des Bundes, des Landes und der Stadt über Schifffahrtsbehörden und Gremien aus dem Bahnbetrieb bis hin zu Flughafen und Luftfahrtbehörden. Schließlich konnte dieses anspruchsvolle Objekt realisiert werden, zu dem Philips die Leuchten beistellte. Remagen führte die komplette Montage bei laufendem Bahnverkehr durch inklusive speziell entwickelter Flansche zur Befestigung der Leuchten ohne Beschädigung des Brückentragwerks. Im Jahr 2017 wurden durch die Stadt neue LED-Leuchten eingesetzt.

2007 (bis heute): Weihnachtsbeleuchtung Schildergasse Köln

Erstmalig im Jahr 2007 installierte Remagen eine Weihnachtsbeleuchtung in der Kölner Schildergasse. Große LED-bestückte Lichtschweife mit jeweils einem Mittelstern wurden in die städtischen Laternenmasten eingesetzt und bilden so eine torbogenförmige Lichtbegleitung der international bekannten Top-Einkaufsmeile.

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2008: Lichtskulptur `CityScope´, Köln

Im Rahmen eines Projektes, das sich mit den holographischen Wirkungen
einer neuartigen 3M-Folie beschäftigte, erhielt 2008 Marco Hemmerling, der Aachener Architekt mit Lehrstuhl, die Genehmigung zu dieser Installation vor dem Kölner Dom. Remagen lieferte die Lichttechnik in Form von steuerbaren Entladungslampen mit besonderen Lichtspektren. Eine ebenso seltene wie beeindruckende Inszenierung vor prominentem Hintergrund.

2014: ESMT Campus Schloss Gracht, Brühl

Beleuchtung historischer Architektur mit Anstrahlung der Fassade, Ausleuchtung von Gewölbegängen und Treppenhäusern, zahlreiche Licht-Sonderlösungen..

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2014: Firmenentrée `Drees & Sommer´, Köln

Das auf die individuelle Nutzung und das Corporate Design abgestimmte Lichtkonzept vermittelt Gastfreundschaft und unterstreicht Kommunikations-und Dienstleistungskompetenz.

2014: Privater Dachausbau, Köln

Hierbei ging es um die Entwicklung eines Beleuchtungskonzepts zur Unterstützung des einzigartigen Raumerlebnisses im ausgebauten Dachstuhl.
Die Aufgabenstellung erforderte eine individuelle Herangehensweise des Lichtplaners und führte zu flexiblen Lösungen, um die sehr unterschiedlichen Bereiche optimal zu beleuchten. Gemäß dem Wunsch des Bauherrn, die Dachkonstruktion als markantes Element bewusst sichtbar zu machen, wurden in der Dach-Längsachse über der Brücke sowie der Treppe spezifische LED-Linien in die Verkleidung der Balken eingebracht.
Wegen baulicher Gegebenheiten, wie etwa die der freitragenden F90-Brandschutzdecke ohne jegliche Einbautiefe, kam es in den relevanten Bereichen zum Einsatz filigraner Lichttechnik, wie eines kaum sichtbaren 12V-Schienensystems mit hochwertigen Strahlern und blendreduzierten Leuchtmitteln.

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2015: Modernes Bürohaus, Köln

Durch besondere Zurückhaltung in seinem Auftritt wird das Lichtdesign der klaren Architektur von Baukörper und Einrichtung gerecht. Eine LED-Linie wird zur Verbindung der verschiedenen Funktionsbereiche des Gebäudes.

2016: Privatresidenz, Düsseldorf

Die Lichtplanung für diese moderne Stadtwohnung sollte nicht nur dem hochwertigen Design- und Einrichtungsstil gerecht werden und die zahlreichen Kunstobjekte durch den Einsatz minimalistischer Technik optimal und unauffällig in Szene setzen, sondern gleichzeitig eine wohnliche Lichtatmosphäre schaffen. Durch den Einsatz filigraner Strahlersysteme behalten die Exponate ihre Eigenständigkeit, markante Einzelleuchten sowie individuell schaltbare Lichtszenen sorgen darüber hinaus für Behaglichkeit.

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2018: Anwaltskanzlei, Köln

Ein besonderes Anliegen beim Lichtkonzept für diese Kölner Anwaltskanzlei war die Optimierung der Akustik im großen Besprechungsraum. Dies wurde durch den Einsatz eines kombinierten Licht-/Akustikmoduls gelöst, das steuerbare direkte und indirekte Beleuchtung bei gleichzeitiger Schallabsorption realisiert. Die Ausleuchtung von Empfang, Flur und kleinem Besprechungsraum unterstreicht das anspruchsvolle Ambiente und bietet optimale Arbeitsbedingungen.

2019: Kanzlei in denkmalgeschützer Architektur, Köln

Das Anforderungsprofil des Lichtplaners für ein Beleuchtungskonzept im renovierten Objekt aus den 1920er Jahren lautete: Umsetzung einer energiesparenden und blendfreien Beleuchtung bei gleichzeitiger harmonischer Einbindung in die denkmalgeschützte Bausubstanz.
Zu diesem Zweck kamen u. a. zeitlos elegante Solitär-Leuchten zum Einsatz, die sich nicht nur der Architektur, sondern auch der Innenarchitektur mit den neu angefertigten Designmöbeln dezent unterordnen.

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